DBW-1400E3
Danble
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|Produkteinführung
Die EV Motor Performance Test Bench Chamber ist ein fortschrittliches Umweltsimulationssystem, das für die strenge Validierung von Elektromotoren unter rauen Betriebsbedingungen entwickelt wurde. Konzipiert für Automobil-, Industrie- und Verbraucheranwendungen. Diese Kammer reproduziert extreme Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und thermische Belastungen, um die Motoreffizienz, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit zu bewerten. Mit einer robusten Bauweise, präzisen Steuerungssystemen und modularer Erweiterbarkeit gewährleistet es die Einhaltung globaler Standards und unterstützt gleichzeitig Hochgeschwindigkeitstests (bis zu 25.000 U/min) und dynamische Lastsimulationen.
Präzise Umweltkontrolle:
Schnelle Temperaturänderungsraten (durchschnittlich 2–15 °C/min) und Feuchtigkeitsstabilität (±3 % relative Luftfeuchtigkeit) gewährleisten eine genaue Simulation realer Bedingungen.
Die Frostschutzdichtung an den zentralen Wellen verhindert Kondensation bei Tests unter Null.
Hochgeschwindigkeits- und Hochlastfähigkeit:
Unterstützt Motoren mit einem Drehmoment von bis zu 700 Nm und 25.000 U/min für Elektroantriebe der nächsten Generation.
Belastbarkeit unten: 300 kg (Aluminium) / 200 kg (Stahl).
Intelligente Integration und Sicherheit:
Das schienengeführte Kammerdesign ermöglicht eine einfache Motorinstallation und Wartung.
Modbus TCP-Kommunikationsschnittstellen mit Prüfstandssoftware (z. B. AVL, Siemens)
Not-Aus, Überlastalarme und mechanische Schlösser entsprechen den Sicherheitsstandards GB/T 8196.
Modulare Flexibilität:
Konfigurierbar als integrierte, geteilte oder abgewinkelte Struktur, um den Platzbeschränkungen im Labor gerecht zu werden.
Erweiterbar mit Vibrations- oder Salzsprühmodulen für kombinierte Prüfungen.
|Technische Spezifikation
| Internes Volumen | 1400L |
| Innenmaße | 1000×1000×1400 (mm) |
| Temperaturbereich | -50℃ bis 150℃ |
| Luftfeuchtigkeitsbereich | 10 % bis 98 % relative Luftfeuchtigkeit |
| Heizrate | (RT→+150℃ 2-15℃/min) Durchschn |
| Kühlrate | (RT→-400℃ 2-15℃/min) Durchschn |
| Temperaturschwankungen | ±0,5℃ |
| Temperaturgleichmäßigkeit | 2℃ |
| Feuchtigkeitsabweichung | ±3,0 % RH(>75 % RH);±5,0 % RH(≤75 % RH) |
|Anwendung
EV-Antriebsmotoren : Kaltstartleistung (-40 °C), thermische Haltbarkeit, Effizienzkartierung.
Industriemotoren : Staub-/Feuchtigkeitsbeständigkeit, beschleunigte Alterungstests.
Mikromotoren (Drohnen, Haushaltsgeräte): Lebensdauerbewertung unter zyklischen Bedingungen

1. Sicherheitsvorbereitungen
Stellen Sie sicher, dass die Kammer auf einer ebenen, stabilen Oberfläche steht.
Tragen Sie beim Umgang mit Hochtemperaturkomponenten Schutzausrüstung (Handschuhe, Schutzbrille).
Stellen Sie sicher, dass die elektrischen Anschlüsse den örtlichen Sicherheitsstandards entsprechen.
2. Installation und Einrichtung
Motormontage :
Zur Positionierung des Motors nutzen Sie das schienengeführte Schiebesystem.
Sichern Sie die Motorwelle mit der mitgelieferten Sicherungsmanschette.
Elektrische Anschlüsse :
Schließen Sie den Motor an die Stromversorgung des Prüfstands an (380 V/220 V AC).
Bringen Sie Sensoren (Temperatur, Drehmoment, Vibration) an den Motorklemmen an.
Umweltkalibrierung :
Stellen Sie die Anfangstemperatur (-40 °C bis +150 °C) und die Luftfeuchtigkeit (10–98 % relative Luftfeuchtigkeit) über das HMI-Bedienfeld ein.
Führen Sie vor dem Test einen 30-minütigen Stabilisierungszyklus durch.
3. Testausführung
Grundlegende Parameterkonfiguration :
Zielgeschwindigkeit (z. B. 15.000 U/min).
Arbeitszyklus (z. B. 30-minütiger Dauerbetrieb).
Navigieren Sie zur Steuerschnittstelle und geben Sie Folgendes ein:
Aktivieren Sie den Temperaturwechsel (falls erforderlich).
Datenüberwachung :
Echtzeitdiagramme zeigen Drehmoment, Effizienz, Temperatur und Vibration an.
Verwenden Sie den integrierten Logger, um CSV-/Excel-Dateien zu exportieren.
Lastsimulation :
Über das hydraulische Aktuatormodul (optional) dynamische Lasten aufbringen.
Überwachen Sie die Schwellenwerte für thermisches Durchgehen mithilfe des Anschlusses der Wärmebildkamera.
4. Verfahren nach dem Test
Kühlen Sie die Kammer allmählich auf Umgebungstemperatur ab (vermeiden Sie schnelle Abschaltungen).
Überprüfen Sie den Motor auf physische Schäden (z. B. Isolationsverschleiß, Lagergeräusche).
Erstellen Sie mit der integrierten Software einen Compliance-Bericht.
5. Wartungstipps
Reinigen Sie den Innenraum wöchentlich mit einem trockenen Tuch (vermeiden Sie scheuernde Chemikalien).
Bewegliche Teile (Wellen, Schienen) alle 500 Betriebsstunden schmieren.
Kalibrieren Sie Sensoren vierteljährlich mit rückverfolgbaren Standards.
1. F: Was ist die Hauptfunktion einer Einzelmotor-Leistungsprüfstandkammer?
A: Es simuliert extreme Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druck), um die Motorleistung unter thermischer Belastung, hoher Rotationsgeschwindigkeit und dynamischen Belastungen zu validieren. Entscheidend für Antriebsmotoren von Elektrofahrzeugen, Industriemotoren und Unterhaltungselektronik.
2. F: Welche Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbereiche werden unterstützt?
A: Temperatur: -50℃ bis +150℃ (Schnellwechsel: 2-15℃/min)
Luftfeuchtigkeit: 10 % ~ 98 % relative Luftfeuchtigkeit mit einer Genauigkeit von ±3 %.
Die Frostschutzversiegelung verhindert Kondensation bei Tests unter Null
3. F: Wie hoch ist die maximale Drehzahl- und Drehmomentkapazität?
A: Geschwindigkeit: Bis zu 25.000 U/min (z. B. für EV-Motoren).
Drehmoment: 700 Nm (je nach Motorgröße konfigurierbar).
Verstärkter Stahl-/Aluminiumrahmen sorgt für Stabilität
4. F: Welche Wartung ist erforderlich?
A: Wöchentlich: Innenraum mit trockenem Tuch reinigen;
Vierteljährlich: Sensoren mithilfe rückverfolgbarer Standards kalibrieren;
Jährlich: Bewegliche Teile (Wellen, Schienen) schmieren
5. F: Unterstützt es automatisierte Tests?
A: Ja, mit programmierbaren mehrstufigen Zyklen (z. B. Thermoschock, Lastgradienten). Lässt sich zur Datenanalyse in LabVIEW oder MATLAB integrieren.
|Zusätzliche Hinweise
Anpassungsoptionen: Das modulare Design ermöglicht das Hinzufügen von Vibrationstischen, Salzsprüh- oder EMI-Kammern.
Sicherheitsmerkmale: Not-Aus-Taster, Überlastalarme und mechanische Schlösser.
Lieferantenunterstützung: Technische Teams helfen bei der Einrichtung, Kalibrierung und Fehlerbehebung.
Detaillierte Spezifikationen oder Fallstudien finden Sie in der Herstellerdokumentation oder wenden Sie sich an das Vertriebsteam.