Danble
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Die EDS-Baugruppentestkammer von Danble wurde entwickelt, um präzise und stabile Temperatur- und Feuchtigkeitsumgebungen zum Testen von EDS-Baugruppen (Electric Drive System) in Fahrzeugen mit neuer Energie bereitzustellen.
Ideal für Leistungs- und Dauertests von Einzelmotor-Prüfständen, Prüfständen für Doppelmotor-Baugruppen, Getriebeprüfständen, Rollenprüfständen und Prüfständen für E-Antriebsachsen. Es ist mit den meisten gängigen Prüfstandherstellern kompatibel.
|Hauptmerkmale
Großer Temperaturbereich: Deckt einen Bereich von -70 °C bis +150 °C ab, um extreme Bedingungen zu simulieren.
Luftfeuchtigkeitskontrolle: Einstellbarer Bereich von 10 % bis 98 % relative Luftfeuchtigkeit.
Schnelle Temperaturänderung: Ermöglicht durchschnittliche Temperaturänderungsraten von 1 °C bis 15 °C pro Minute.
Flexible Strukturdesigns: Bietet integrierte, geteilte und schräg geschnittene Strukturen zur Anpassung an verschiedene Laborlayouts und zur Erleichterung der Installation.
Verbesserte Benutzerfreundlichkeit: Funktionen wie obere Öffnungen zum Heben, versiegelte Stützlöcher und spezielle Wellenabdichtungsmechanismen zur Verhinderung von Frostbildung.
Nahtlose Integration: Unterstützt mehrere Kommunikationsschnittstellen (RS485, LAN, CAN) für die Verbindung mit der übergeordneten Computersoftware von Prüfständen.
Hohe Belastbarkeit: Entwickelt für die Bewältigung erheblicher thermischer Belastungen durch zu prüfende Geräte.
Konformität: Erfüllt relevante Industriestandards wie IEC 60068-2-78, IEC60068-2-30, IEC 60068-2-38 und GB/T 18488.2
|Anwendung
EV-Antriebsmotoren : Kaltstartleistung (-40 °C), thermische Haltbarkeit, Effizienzkartierung.
Industriemotoren : Staub-/Feuchtigkeitsbeständigkeit, beschleunigte Alterungstests.
Mikromotoren (Drohnen, Haushaltsgeräte): Lebensdauerbewertung unter zyklischen Bedingungen

1. Sicherheitsvorbereitungen
Stellen Sie sicher, dass die Kammer auf einer ebenen, stabilen Oberfläche steht.
Tragen Sie beim Umgang mit Hochtemperaturkomponenten Schutzausrüstung (Handschuhe, Schutzbrille).
Stellen Sie sicher, dass die elektrischen Anschlüsse den örtlichen Sicherheitsstandards entsprechen.
2. Installation und Einrichtung
Motormontage :
Zur Positionierung des Motors nutzen Sie das schienengeführte Schiebesystem.
Sichern Sie die Motorwelle mit der mitgelieferten Sicherungsmanschette.
Elektrische Anschlüsse :
Schließen Sie den Motor an die Stromversorgung des Prüfstands an (380 V/220 V AC).
Bringen Sie Sensoren (Temperatur, Drehmoment, Vibration) an den Motorklemmen an.
Umweltkalibrierung :
Stellen Sie die Anfangstemperatur (-40 °C bis +150 °C) und die Luftfeuchtigkeit (10–98 % relative Luftfeuchtigkeit) über das HMI-Bedienfeld ein.
Führen Sie vor dem Test einen 30-minütigen Stabilisierungszyklus durch.
3. Testausführung
Grundlegende Parameterkonfiguration :
Zielgeschwindigkeit (z. B. 15.000 U/min).
Arbeitszyklus (z. B. 30-minütiger Dauerbetrieb).
Navigieren Sie zur Steuerschnittstelle und geben Sie Folgendes ein:
Aktivieren Sie den Temperaturwechsel (falls erforderlich).
Datenüberwachung :
Echtzeitdiagramme zeigen Drehmoment, Effizienz, Temperatur und Vibration an.
Verwenden Sie den integrierten Logger, um CSV-/Excel-Dateien zu exportieren.
Lastsimulation :
Über das hydraulische Aktuatormodul (optional) dynamische Lasten aufbringen.
Überwachen Sie die Schwellenwerte für thermisches Durchgehen mithilfe des Anschlusses der Wärmebildkamera.
4. Verfahren nach dem Test
Kühlen Sie die Kammer allmählich auf Umgebungstemperatur ab (vermeiden Sie schnelle Abschaltungen).
Überprüfen Sie den Motor auf physische Schäden (z. B. Isolationsverschleiß, Lagergeräusche).
Erstellen Sie mit der integrierten Software einen Compliance-Bericht.
5. Wartungstipps
Reinigen Sie den Innenraum wöchentlich mit einem trockenen Tuch (vermeiden Sie scheuernde Chemikalien).
Bewegliche Teile (Wellen, Schienen) alle 500 Betriebsstunden schmieren.
Kalibrieren Sie Sensoren vierteljährlich mit rückverfolgbaren Standards.
|Zusätzliche Hinweise
Anpassungsoptionen: Das modulare Design ermöglicht das Hinzufügen von Vibrationstischen, Salzsprüh- oder EMI-Kammern.
Sicherheitsmerkmale: Not-Aus-Taster, Überlastalarme und mechanische Schlösser.
Lieferantenunterstützung: Technische Teams helfen bei der Einrichtung, Kalibrierung und Fehlerbehebung.
Detaillierte Spezifikationen oder Fallstudien finden Sie in der Herstellerdokumentation oder wenden Sie sich an das Vertriebsteam.